Samstag, 25. Juni 2011

Ausgebucht

"Ausgebucht" von Steffi von Wolff

ISBN 9783499215735
256 Seiten
erschienen am 01.01.2011 bei Rowohlt Taschenbuch









Inhalt:

Die Zwillinge Dine und Katinka erben nach dem Tod ihrer Urgroßmutter das heruntergekommene Hotel „Friesenzauber“ an der Nordsee. Statt Villen und Oldtimer, Schmuck und Bargeld bekommen die beiden Schwestern, die sich nicht ausstehen können, damit das zuletzt in den fünfziger Jahren renovierte Hotel. Und nicht nur das. Das Erbe ist auch noch an eine Bedingung geknüpft: Die beiden müssen es gemeinsam auf Vordermann bringen. Gelingt es ihnen, das Hotel innerhalb eines Jahres so zu führen, dass es für mindestens drei Monate ausgebucht ist, bekommen beide jeweils eine Million Euro aus dem Erbe. In Altkirchtrup scheint die Zeit stillzustehen. Nicht nur das Hotel wirkt wie im Dornröschenschlaf, auch die Bewohner des Ortes scheinen nicht in der Neuzeit angekommen zu sein. Beim Bäcker, beim Fleischer, in der Dorfkneipe - nirgendwo traut man den beiden jungen Dingern aus der Stadt zu, den "Friesenzauber" in neuem Glanz erstrahlen zu lassen. Das weckt den Ehrgeiz von Dine und Katinka. Zwistigkeiten werden hinten angestellt, die beiden krempeln die Ärmel hoch - und schaffen es.

Meine Rezension:

Hmm...na,ja. Schnell zu lesen und ganz nett, aber ansonsten schon eher unrealistisch. Die Zwillinge Dine und Katinka erben ein kleines Hotel "Friesenzauber" von der Uroma. Erst nach erfolgreicher Renovierung und einer mindestens dreimonatigen Ausbuchung erben die Zwillinge eine Million. Obwohl sie nicht miteinander auskommen und auch keinerlei Interesse bzw. Ahnung vom Hotelwesen haben, machen sie sich auf den Weg. Das Dorf empfängt sie nicht mit offenen Armen, denn die Uroma hatte ein Geheimnis, welches die Mädchen nun finden und die Vergangenheit klären sollen.

Die Charaktere sind eher flach und wenig anspruchsvoll. Auch die Geschichte schleppt sich durch die Seiten. Das Buch wird mit 256 Seiten angegeben...meins hatte "nur" 206 Seiten, welche aber auch völlig ausreichend waren.

2 von 5 Sternen

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