Montag, 11. Juli 2011

Dampfnudelblues

"Dampfnudelblues" von Rita Falk

Band 2 mit Ermittler Franz Eberhofer

ISBN 9783423248501
240 Seiten
erschienen am 01.05.2011
bei Deutscher Taschenbuch Verlag




Inhalt:


»›Stirb, du Sau!‹, prangt es in roter Farbe von Höpfls Haus. Und so schnell kann man gar nicht schauen, da liegt der Höpfl schon tot auf den Gleisen - oder zumindest was von ihm übrig geblieben ist. In Niderkaltenkirchen lauert wieder das Verbrechen und Dorfpolizist Franz Eberhofer ermittelt!

Meine Rezension:

Der zweite Band von Rita Falk hat mir noch etwas besser gefallen als der erste Band. Jetzt weiß man, wie der Eberhofer, Franz so tickt und wie man seine Sprüche nehmen muss. Zudem wirkt der in diesem Buch fast schon (ab und zu und auch nicht zuviel - schon wegen des Images) sensibel. Natürlich nur zur Sushi und sonst schon mal zu niemanden.

Klar.

Aber vom Anfang an.

Eberhofer wird gerufen, denn schließlich ist er Polizist von Niederkaltenkirchen. "Stirb, du Sau" steht beim Rektor an der schönen weißen Wand. Wegen so etwas sich jetzt aufregen? Nicht Franz Eberhofer. Doch dann wird der Rektor ein paar Tage vermisst und wenig später tot aufgefunden. Eine Bahnleich. Auch das noch! Außerdem finden sie noch in einem Schrebergarten die Leiche von einem jungen Junkie. Welche Verbindungen gibt es da zum Rektor? Und warum haben ihn alle gehasst? Selbst seine Schwester will schon seit Jahren nichts mehr mit ihm zu tun haben.
Hat Eberhofer doch gerade genug Stress mit seinem Bruder Leopold und dessen Thai-Frau und der Sushi, die eigentlich Uschi heißt, aber der Name gefällt ihm nicht. Leopold schleimt ihn zuviel und kommt nun ständig mit seiner Familie zu Besuch. Also keine einzige ruhige Minute mehr, denn Sushi schläft am liebsten auf Eberhofers Bauch. Nebenbei entdeckt er die Hanfplanatage seines Vaters und die Oma ist auch mal wieder sauer auf ihn wegen Susi.
Herrlich komische Verstrickungen rund um den bayrischen Polizisten. Eberhofer ist wieder in guter Stimmung und kommentiert das Geschehene in seiner gewohnt kauzigen Art. Und trotzdem mag man ihn....irgendwie.

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