Mittwoch, 22. Februar 2012

Manhattan Loverboy

"Manhattan Loverboy" von Arthur Nersesian



ISBN 1888451092
203 Seiten
erschienen am 01.03.2000 
bei Consortium Book Sales & Dist












Inhalt:

Die menschlichen Konturen der neuen Stadt mit ihren surrealen Umschichtungen sozialer Gemarkungen und ständig schrumpfenden öffentlichen Zonen bleiben weitgehend unberücksichtigt, gäbe es nicht glückliche Ausnahmen wie den städtischen Surrealisten und Satiriker Arthur Nersesian. (Covertext)

Meine Rezension:

Eine verwirrende und teilweise recht überzogene Geschichte, die das Leben von Joey erzählt. Joey erhält ein Stipendium (ohne das er sich dafür bewerben musste) und kann so endlich sein Studium starten. Er fühlt sich von seinem Adoptiveltern ungeliebt und nutzt nun die Chance aus dem Elternhaus zu fliehen. Sein Förderer lässt ihn jedoch kurz vor dem Ende des Studiums fallen. Er versucht mit allen Mitteln sein Stipendium wieder zukommen und gerät dadurch in einen Strudel von Absurditäten. Ab hier wird die Geschichte immer eigenwilliger. Die Figuren schlagen sich gegenseitig ins Krankenhaus, der Förderer spielt ein Spiel mit Joey, der Drogenkonsum wächst und als auch noch Frau ins Spiel kommt, wird die Geschichte immer skuriller, aber leider nicht besser. 

Ich habe mich tapfer bis zum Schluß gequält und kann nicht sagen, dass dies eine "phantastische Komödie" (Umschlagstext) war.


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