Mittwoch, 5. Dezember 2012

Verlorene Eier

"Verlorene Eier" von Sam Scarlett


ISBN 9783442377138
448 Seiten
erschienen am 01.08.2012 
bei Blanvalet Taschenbuch Verlag 









Manche Bücher sind so schlecht, dass sich fast keine Rezension dazu lohnt. Dieses gehört für mich dazu. Als ich den Text auf dem Cover gelesen hatte, fand ich es noch ganz interessant und dachte, dass ich ein witziges Buch in der Hand halte. Doch schon die ersten 20 Seiten waren seeeehr lang. Gut nach 20 Seiten soll man nicht verzagen, aber als sich auch auf Seite 120 keine Veränderung abzeichnete, habe ich es aufgegeben. Schade. 

Die Geschichte an sich ist ja nicht neu, kann aber witzig aufegarbeitet sein. Mann schreibt Liebesschnulzen unter einem weiblichen Pseudonym. Ein Verlag interessiert sich für sie! und stellt einen 1 Million-Vertrag in Aussicht, wenn die Autor(in) auf Tour geht. Jetzt muss also aus einem Mann eine Frau werden und dies über einen längeren Zeitraum mit allen großen und kleinen Problemen.

Wie gesagt, es hätte witzig werden können, doch leider klemmt es hier an allen Ecken und Kanten.

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