Samstag, 1. Dezember 2012

Zusammenfassung Monat November 2012

November 2012: Bücher mit einem Städtenamen im Titel

01.11. "Lest mindestens ein Buch, bei dessen Titel, ein Städtenamen integriert ist (es kann auch eine fiktive Stadt sein)!" Ich habe so einige auf meinem SUB gefunden. Zwei Bücher versuche ich zu diesem Thema zu lesen.

04.11. Gestern abend habe ich "Es muss nicht immer Kaviar sein" von Johannes Mario Simmel zu Ende gelesen. Und heute "Pariser Tagebuch" von Helene Berr angefangen. Das erste Themenbuch für den November.

11.11. "Er ist wieder da" wird von mir gerade gelesen. Dafür habe ich erstmal "Pariser Tagebuch" beiseite gelegt. Zwischendurch zur Anregung lese ich "Du hast es in der Hand!" und finde es bis jetzt ganz gut geschrieben. Nichts Neues, aber dafür schön aufgearbeitet.

14.11. "Er ist wieder da" habe ich beendet. Für mich war es nicht so gut wie "Nachhut". Schade. "Nachtzug nach Lissabon" habe ich heute zu Ende gehört und somit mein erstes Buch zum Themenmonat gehört. Momentan lese ich "Spiel des Lebens" von Veit Etzold.

24.11. So, nun muss ich mal den Blog wieder wachrütteln. So eine Woche Urlaub ist schon was feines, aber nun wieder ran an die Bücher und Rezis. Gelesen habe ich einiges "Spiel des Lebens" beendet, "Ein Flüstern in der Nacht" beendet, "In Wahrheit wird viel mehr gelogen" beendet und das "Pariser Tagebuch" weitergelesen. Jetzt muss ich nur noch die Zeit finden, um die ganzen Rezensionen zu schreiben.

28.11. "Pariser Tagebuch" werde ich jetzt weglegen. Ich werde mit dieser Geschichte nicht wirklich warm und lege sie deshalb erstmal zurück. Vielleicht starte ich später (im nächsten Jahr ;-)) noch mal einen Versuch. "Dornentöchter" von Josephine Pennicott habe ich gelesen und muss sagen: laaaangweilig. Ich war schon nach den ersten 100 Seiten soweit das Buch abzubrechen, habe mich aber durchgekämpft und freue mich nun auf bessere Geschichten.  

30.11. Ganze zwei Bücher kommen noch in den November. "Verlorene Eier" war wirklich verloren, allerdings an Geld und Zeit, denn es war einfach nur humorlos langweilig. Nach 120 Seiten habe ich das ganze Elend beendet. "Der frühe Vogel kann mich mal" war da schon besser und recht informativ. Kein Sachbuch im gewohnten Sinne, aber trotzdem ganz interessant. 

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