Donnerstag, 29. September 2016

Fast genial

"Fast genial" 
von 
Benedict Wells



erschienen am 01.09.2011 
Diogenes Verlag
ISBN: 9783257241983 
 336 Seiten


Inhalt:

 "Ich habe das Gefühl, ich muss meinen Vater nur einmal anschauen, nur einmal kurz mit ihm sprechen, und schon wird sich mein ganzes Leben verändern."
 Die unglaubliche, aber wahre Geschichte über einen mittellosen Jungen aus dem Trailerpark, der eines Tages erfährt, dass sein ihm unbekannter Vater ein Genie ist, und sich auf die Suche nach ihm macht. Eine Reise quer durch die USA - das Abenteuer seines Lebens.


Meine Meinung: 

Das Benedict Wells schreiben kann, weiß man und auch bei dieser Geschichte kann man abschalten und mit den Charakteren verreisen und sich auf die Suche begeben. Die Charaktere haben es nicht leicht, jeder muss sein Päckchen tragen und würde es doch ganz gern einfach nur los werden. 

Benedict Wells weiß den Leser mitzunehmen und bis zum Schluß gut zu unterhalten. Seine Art zu schreiben, macht das Lesen zu einem Vergnügen. Man gleitet mit ihm durch die Geschichte, reist mit den Charakteren durch die USA und man kehrt nur ungern in die Realität zurück. Die Geschichte ist gut durchdacht und es gibt viele kleine Wendungen, die immer wieder für einen neuen Spannungsschub sorgen. Das Nachdenken über die Geschichte kommt nicht zu kurz, denn das Thema ist real und nachvollziehbar. Ich mochte Francis, seinen Kumpel Grover (der so ganz anders ist als er) und seine große Liebe Anne-May gern. Auch fand ich das Ende passend und gut. 

Die Geschichte ist einfach nur stimmig, interessant und unterhaltsam.




5 von 5 Sternen

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