Sonntag, 12. März 2017

Vierundzwanzig Stunden

"Vierundzwanzig Stunden" 
von 
Guillaume Musso



erschienen am 01.06.2016 
Pendo Verlag
ISBN: 9783866124011
 384 Seiten 


Inhalt:


Lisa träumt von einer Karriere als Schauspielerin. Um sich ihr Studium zu finanzieren, arbeitet sie in einer Bar in Manhattan. Dort macht sie eines Abends die Bekanntschaft eines faszinierenden, aber rätselhaften Mannes: Arthur Costello. Der junge Arzt hat eine ungewöhnliche Bitte: Lisa soll ihm dabei helfen, als Krankenschwester verkleidet seinen Großvater aus der Psychiatrie zu befreien. Sie lässt sich auf das Abenteuer ein. Zwar gelingt die nächtliche Aktion, doch verliert sie Arthur dabei aus den Augen. Erst ein Jahr später soll sie ihm wieder begegnen, aber diesmal ist sie es, die seine Hilfe braucht. Aus den beiden wird ein Liebespaar. Bald stellt sich heraus, dass Arthur kein Mann ist wie jeder andere. Er offenbart ihr sein Geheimnis, und von nun an kämpfen beide gemeinsam gegen einen unerbittlichen Feind - die Zeit.


Meine Meinung:


Mein zweites Buch von Guillaume Musso hat mich nicht mehr ganz so sehr begeistert. Musso kann sehr gut schreiben. Man liest die Geschichte in einem Rutsch durch. Auch die Idee der Geschichte an sich fand ich gut. Ein Mann, der durch die Jahre fällt und stets nur einen Tag pro Jahr bei der Familie leben darf. Die Verwicklungen und das Geheimnis, welches sich dahinter verbirgt, sind gut ausgedacht. Jedoch hat mich die Liebesgeschichte zwischen Lisa und Arthur nicht begeistert. Der Anfang war noch gut, aber zum Ende wurde sie mir zu weinerlich und kitschig. Auch wiederholt sich Musso und schafft damit etwas langatmige Phasen, die der Geschichte nicht so gut getan haben. Am Besten hat mir noch der Großvater gefallen, der das Leben noch einmal so richtig schön in die Hand genommen hat. Der Rest ist Geschmackssache.




3 von 5 Sternen

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