Sonntag, 11. Februar 2018

Als Max noch Dietr war

"Als Max noch Dietr war - 
Geschichten aus der neutralen Zone"
von
Max Moor



erschienen am  08.05.2015
Rowohlt Verlag
 ungekürzte Lesung
Sprecher: Max Moor
2 mp3-CD = ca. 9 Stunden

 
Inhalt:

 Neue Geschichten von Max Moor! Diesmal aus der neutralen Zone, der Schweiz. Man kann alles besser machen - außer die Schweiz. 1. Mai 1958: Blasmusik in allen Gassen, weiße Kreuze im ganzen Land und im Kantonsspital Zürich erblickt der kleine Dietr das Licht der Welt. Und lernt schon bald: Der Schwächere hat nie recht, Sündige haben schwarze Flecken auf dem Herzen, der Bundesrat ist der Beste aller Eidgenossen, und die Neutralität ist heilig. So ist die Schweiz, und die Schweiz ist schließlich die Welt, glaubt er. Bis: der Osterhase zur Lüge wird, der eigene Atombunker unerschwinglich und der Dietr einen Pakt schließt. Trotz tagelanger Gotthard-Wanderung und endlosen Autofahrten durch die unermesslichen Weiten seiner Heimat schrumpft sie schließlich zum munzi-winzigen Nasen-Böög. Dennoch: Die Schweiz wird überleben. Dank Schießunterricht und Zivilverteidigungsbuch. Maximal!


Meine Meinung:



Wenn der Max aus dem Leben vom Dietr erzählt, dann wird es sehr schweizerisch. 
Ich habe die Bücher von Dietr Moor sehr gern gelesen und mich auch dabei gut amüsiert. Diesmal gab es das Buch als Hörbuch. 

Max Moor erzählt aus seiner Kindheit und Jugendzeit und dies geschieht alles im feinsten Schweizer Dialekt. Für mich wurde das Zuhören dadurch schon etwas erschwert, weil es ungewohnt für meine Ohren war. Zwar mag ich den Dialekt und habe mich dann auch recht schnell zurecht gefunden, aber irgendwie war der Hörfluss nicht wie sonst. Ich musste zwischendurch immer wieder einmal eine Pause einlegen.

Insgesamt war die Biografie interessant und teilweise mit feinem Humor, aber das Hörbuch konnte mich leider nicht so sehr begeistern wie die Bücher aus der arschlochfreien Zone.




 3 von 5 Sternen

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